GEO in der Praxis: Ein Erfahrungsbericht
Dass sich das Suchverhalten fundamental verändert hat, steht außer Frage. Wie B2B-Unternehmen operativ wirklich darauf reagieren, war bislang allerdings eine Blackbox. Für den AI Search Report 2026 haben wir uns gemeinsam mit OMR Reviews auf Spurensuche begeben, um den Status quo von GEO (Generative Engine Optimization) zu entschlüsseln. Zwischen Februar und Mai 2026 haben wir 25 qualitative Tiefeninterviews mit CEOs und Marketing-Heads führender Tech-Unternehmen geführt, darunter HubSpot, Meltwater, Peec AI und PlanRadar.
Über 30 Stunden Videomaterial und transkribierte Daten zeigen ein klares Bild: Die Branche steckt in einem ziemlichen Spagat zwischen höchster strategischer Priorität und akuter zeitlicher Schockstarre.
Der AI Search Report 2026 kompakt zusammengefasst
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Suche ist im Wandel: 76 % der B2B-Tech-Teams bemerken bereits konkrete Veränderungen im Suchverhalten ihrer Zielgruppe durch ChatGPT, Gemini und Co.
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Das Ressourcen-Paradoxon: Obwohl 92 % der Befragten GEO als strategische Top-Priorität einstufen, fehlt fast der Hälfte (48 %) schlicht die Zeit für die Umsetzung.
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Blinder Fleck Website: 92 % gaben im Gespräch mit duwerk an, primär ihre eigene Website zu optimieren, doch KI-Systeme ziehen ihre Antworten bevorzugt aus Drittquellen wie YouTube, Reddit, LinkedIn oder OMR Reviews.
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Neue Kennzahlen: Klassische Klicks und Traffic haben als primäre KPI ausgedient. Relevanz und Erfolg messen sich heute bspw. am Share of Voice gegenüber dem Wettbewerb und der Sichtbarkeit direkt in den KI-Antworten (Visibility Score).
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GEO & KI-Suche sind Prio 1 für B2B-Tech-Teams
Die Dringlichkeit kommt nicht von ungefähr: 76 % der Teams haben in den letzten 12 Monaten spürbare Veränderungen im Suchverhalten ihrer Zielgruppe bemerkt.
Google ist zwar nach wie vor die Nummer eins unter den Suchmaschinen, doch LLMs holen immer weiter auf und sind mittlerweile ein relevanter Kanal neben der klassischen Google-Suche. Sichtbarkeit in Google bedeutet jedoch nicht automatisch auch Sichtbarkeit in KI-Systemen, denn ChatGPT, Gemini, Claude, CoPilot und Co. bewerten und zitieren Inhalte nach jeweils eigenen Regeln. Dadurch wird Sichtbarkeit im B2B-Sektor komplexer und weniger vorhersehbar als in der „alten” Google-Welt.
Entsprechend eindeutig fällt die Antwort aus, wenn man CEOs und Marketing-Heads fragt, wohin die Reise im B2B-Marketing geht. GEO und AI Search stehen mit 92 % ganz oben auf der Agenda, dicht gefolgt von „Brand & Positionierung“ mit 88 %. Diese beiden Themen liegen damit klar vor klassischen Disziplinen wie Performance Marketing (36 %) oder Social Media Marketing (24 %). Die enge Verzahnung von GEO und Brand in den Antworten ist kein Zufall. Eine starke, konsistente Marke ist eine direkte Voraussetzung für Sichtbarkeit in KI-Antworten, denn KI-Systeme greifen bei ihrer Bewertung auf Erwähnungen, Reviews und ein einheitliches Markenbild über verschiedene Plattformen hinweg zurück.
Übersicht der wichtigsten strategischen Themen der letzten 12 Monate mit GEO & AI Search (92 %), Brand & Positionierung (88 %) und KI & Marketing Automation (52 %)
Doch genau hier lauert das Paradoxon für GEO in DACH: Nur 1 von 25 befragten Unternehmen berichtet von starker Sichtbarkeit in KI-Systemen, obwohl der Handlungsdruck riesig ist. Der absolute Großteil stuft die eigene Präsenz lediglich als „solide“ oder „ausbaufähig“ ein. Priorität und Realität klaffen also spürbar auseinander.
Der Hauptgrund dafür ist banal: 48 % nennen fehlende Zeit als größte Barriere und nicht etwa fehlendes Know-how. Die Teams wissen also mehrheitlich, was zu tun wäre. Es fehlen schlicht die operativen Kapazitäten.
Denn GEO ist eine dauerhafte Disziplin, die sich quer durch zahlreiche Marketingbereiche zieht, von Content über SEO bis hin zu PR, Social Media und Review Management, die ohne klare Strukturen und feste Verantwortlichkeiten im Team schnell im Sande verläuft. Wie radikal dieses Umdenken in der Praxis sein muss, zeigt ein Blick auf die KPIs.
Die feierliche Beerdigung des Traffics
Wer im Marketing weiterhin nur stumpf auf Traffic starrt, verpasst die eigentliche Dynamik der Online-Suche. Jennifer Lapp, Head of Growth DACH & LATAM bei HubSpot, bringt diese neue Realität im Report perfekt auf den Punkt:
"Unsere Impressions sind extrem angestiegen, die Klicks sind runtergegangen. Man sieht das Great Decoupling extrem bei uns.
Wir haben außerdem Traffic als KPI bei HubSpot schon Ende 2025 feierlich in einer Zeremonie beerdigt. Für uns ist das keine aussagekräftige Metrik mehr."
Jennifer Lapp Head of Growth DACH & LATAM bei HubSpot
Selbst wenn der organische Website-Traffic sinkt, eure Marke aber in den Antworten von ChatGPT, Gemini, Claude und Co. als Top-Empfehlung genannt und zitiert wird, habt ihr gewonnen. Diese Nennung ist eine neue Form der Sichtbarkeit. Ein sinkender Traffic ist ein normaler Effekt von Zero-Click-Search, da KI-Systeme die Antwort direkt in der Suchoberfläche liefern. Dadurch wird ein großer Teil des Funnels übersprungen und der Nutzer landet erst zur Conversion wieder auf der Website. Die Website wird so zur Informationsquelle für KI-Systeme, während die Nutzer die Antwort direkt in der KI lesen.
Doch wie schafft man es in diesen exklusiven Kreis der KI-Quellen?
Der Trugschluss der perfekten Website (und wo LLMs wirklich suchen)
Ein Ergebnis unseres Reports, das viele B2B-Teams überraschen dürfte: 92 % der Befragten optimieren primär die eigene Website, um in der KI-Suche sichtbarer zu werden. Das Problem dabei? KI-Systeme greifen für ihre Antworten zu einem großen Teil auf ganz andere Quellen zurück.
Eine Auswertung von Peec AI zu den 10 Top-zitierten Domains zeigt, auf welche Quellen ChatGPT, Google AI Mode, Gemini, Perplexity, and AI Overviews vertrauen:
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Reddit.com
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YouTube.com
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LinkedIn.com
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Wikipedia.org
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Forbes.com
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G2.com
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Yelp.com
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Facebook.com
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Medium.com
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Techradar.com
Für B2B-Tech-Teams heißt das: Wer nur die eigene Website optimiert, deckt nur einen kleinen Teil der GEO-Strategie ab. Reviews, Foren, Bewertungsplattformen und redaktionelle Erwähnungen gewinnen massiv an Bedeutung. Wer in der KI stattfinden will, muss dort präsent sein, wo User-Generated Content und verlässliche Reviews leben. Eine starke Brand und ein konsistentes Narrativ über alle Plattformen hinweg sind die absolute Grundvoraussetzung für KI-Sichtbarkeit.
duwerk als Strategieberatung & GEO-Umsetzer
Als GEO-Agentur übernehmen wir die kontinuierliche Strategieplanung und Umsetzung über alle relevanten Disziplinen hinweg, damit KI-Sichtbarkeit bei euch nicht an fehlenden Team-Kapazitäten scheitert.
Was Teams konkret für KI-Sichtbarkeit unternehmen
Untätig ist in unserer Stichprobe niemand. Alle 25 Unternehmen arbeiten bereits aktiv an ihrer KI-Präsenz. Am häufigsten wurden dabei folgende Maßnahmen genannt:
· Neue Inhalte erstellen: 95,7 %
· Bestehende Inhalte optimieren: 91,3 %
· KI-Sichtbarkeit messen: 87,0 %
· Branderwähnungen & Reviews stärken: 78,3 %
· Technische Websitegrundlagen prüfen: 73,9 %
· Wettbewerber vergleichen: 65,2 %
Deutlich seltener genutzt wurden speziellere Taktiken wie Paid PR mit KI-Optimierung oder dedizierte YouTube-Optimierung (je 4,3 %). Hier scheint in vielen Teams noch ungenutztes Potenzial zu liegen.
Budgets: Pragmatismus vs. Großinvestition
Auch beim Budget zeigt sich ein gespaltenes Bild. Während ein Teil der Teams GEO bislang ohne dediziertes Extra-Budget aus dem laufenden Marketingtopf mitfinanziert, planen 14 % der Befragten für das laufende Jahr mit über 50.000 € speziell für GEO, da Neueinstellungen vorgenommen werden. Die Spanne reicht also von pragmatischer Budget-Umschichtung bis hin zu echten Großinvestitionen.
Wie sieht GEO-ready Content eigentlich aus?
Aus den Interviews mit den Teams, die GEO bereits aktiv in der Praxis testen, lassen sich vier wiederkehrende Prinzipien für KI-freundlichen Content ableiten:
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Direkte Antworten zuerst: Content, der mit einer klaren, präzisen Antwort beginnt, bevor er ins Detail geht. KI-Systeme bevorzugen „Bottom Line Up Front" (das Wichtigste und die direkte Antwort zuerst) statt langer Herleitungen.
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Zahlen & Quellen: Eigene Daten, Statistiken mit Quellenangabe und aktuellem Datum werden von KI-Systemen bevorzugt extrahiert und weitergegeben.
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Zitatwürdige Aussagen: Einprägsame, präzise Formulierungen statt Floskeln. KI zitiert, was klar und eindeutig ist.
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Frage-Antwort-Struktur: Reale Nutzerfragen im Text aufgreifen und direkt, in einfacher Sprache beantworten.
Der Wechsel weg vom klassischen Keyword-Denken hin zu echten Nutzerfragen war eines der am häufigsten genannten Learnings aus den Interviews. Wie man diese Fragen findet, etwa über Google Search Console, CRM-Daten, Sales Calls, Google Ads, Foren wie Reddit oder KI-gestützte Tools, haben wir ausführlich in unserem Artikel zu den wichtigsten Prompts für die KI-Suche beschrieben.
GEO-Sichtbarkeit messen: Die neuen Metriken
Da klassische SEO-Kennzahlen wie der reine Website-Traffic an Aussagekraft verlieren, rücken neue Metriken nach. Aus den Interviews und der begleitenden Analyse lassen sich drei wesentliche Metrik-Gruppen ableiten:
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Sichtbarkeit: Brand Mentions, Brand Citations, Visibility Score, Prompt Coverage.
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Relevanz: Visibility Share im Vergleich zum Wettbewerb, Position innerhalb einer KI-Antwort, Top Sources, thematische Abdeckung.
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Qualität: Sentiment (positiv, neutral, kritisch) und inhaltliche Korrektheit der KI-Aussagen über die eigene Marke.
Malte Landwehr, CPO und CMO von Peec AI, gibt einen ganz pragmatischen Tipp, um die teilweise noch „unsichtbaren“ KI-Leads im B2B-Alltag sichtbarer zu machen:
"Wer GEO messbar machen will, sollte Visibility und Share of Voice tracken sowie im Kontaktformular fragen: Woher kennst du uns?
So lässt sich nachvollziehen, wie viele Leads über KI-Systeme wie ChatGPT den Weg zum Unternehmen gefunden haben."
Malte Landwehr CPO & CMO von Peec AI
Die GEO-Checkliste: 6 Schritte zur KI-Sichtbarkeit
Aus den 25 Tiefeninterviews mit der DACH-Tech-Bubble wird klar: Wer nicht länger untätig abwarten will, sollte jetzt sechs konkrete Schritte anstoßen:
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Top-Prompts definieren: Findet heraus, wie eure Zielgruppe KI-Systeme füttert. Nutzt dafür echte Nutzerfragen aus Sales-Gesprächen, eurer Google Search Console, CRM-Daten, Google Ads und Foren.
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Status quo matchen: Testet mit GEO-Tools eure aktuelle Sichtbarkeit in den gängigen LLMs und trackt die Performance eurer wichtigsten Wettbewerber.
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Drittplattformen bespielen: Analysiert eure Listing-Potenziale. Pflegt Review-Plattformen (bspw. OMR Reviews, G2, Capterra), baut Partner-Netzwerke aus und optimiert eure Social-Profile.
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Die „Woher“-Frage stellen: Erweitert euer Kontaktformular im CRM um das Freitextfeld „Wie bist du auf uns aufmerksam geworden?“. So holt ihr KI-Leads aus der Anonymität.
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Netzwerke nutzen: GEO ist für alle neu. Tauscht euch aktiv mit anderen Marketing-Teams aus, um Best Practices und Algorithmus-Änderungen frühzeitig zu teilen.
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Prozesse verankern: Verabschiedet euch von GEO als einmaliges Projekt. KI-Sichtbarkeit ist eine kontinuierliche Disziplin, die feste Verantwortlichkeiten im Team braucht.
Fazit
Der AI Search Report 2026 zeigt: B2B-Tech-Teams in DACH haben verstanden, dass sich die organische Suche fundamental verändert. Doch zwischen Priorität und tatsächlicher Sichtbarkeit in den LLMs liegt bei den meisten noch ein weiter Weg, vor allem, weil im Marketingalltag schlicht die Zeit fehlt.
Wer jetzt beginnt, Nutzerfragen statt Keywords in den Mittelpunkt zu stellen, die eigene Sichtbarkeit über Website-Grenzen hinaus zu denken und GEO als kontinuierlichen Prozess statt als einmaliges Projekt zu behandeln, verschafft sich einen spürbaren Marktvorteil.
FAQ
Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?
Während SEO (Search Engine Optimization) darauf abzielt, Webseiten für klassische Suchmaschinen-Rankings zu optimieren und Nutzer damit auf die Website zu holen, konzentriert sich GEO (Generative Engine Optimization) auf die Sichtbarkeit und Nennung innerhalb von KI-generierten Antworten (z. B. in ChatGPT oder Gemini).
Warum reicht Website-Optimierung für GEO nicht aus?
KI-Systeme generieren ihre Antworten selten nur aus primären Firmendaten. Sie vertrauen vor allem auf Drittquellen, Nutzererfahrungen und redaktionelle Plattformen. Wer auf YouTube, LinkedIn, Wikipedia, Reddit und anderen externen Seiten nicht stattfindet, wird von der KI oft übersehen, selbst wenn die eigene Website perfekt optimiert ist.
Welche Metriken sind für GEO wichtig, wenn Traffic an Bedeutung verliert?
Wichtige KPIs für KI-Sichtbarkeit sind:
- Visibility Share (Sichtbarkeitsvergleich zu eurem Wettbewerb)
- Brand Mentions (wie oft wird die eigene Marke genannt?)
- Brand Citations (nutzt die KI eure Inhalte als Quelle?)
- Position (wo in der KI-Antwort taucht die eigene Marke auf?)
- Sentiment (Score, wie positiv die KI von einer Marke spricht)
Wie lässt sich GEO budgetieren, wenn die Ressourcen knapp sind?
Knappes Budget heißt nicht automatisch, dass es generell an Budget fehlt. Der erste Schritt kann eine Umschichtung bestehender Budgets sein. Was es daneben ebenfalls braucht, ist eine klare interne Verantwortlichkeit, ein Mitarbeiter mit echter Ownership für KI-Sichtbarkeit und Reporting-Pflicht. Daneben ist genug Output erforderlich, um verschiedene Kanäle zu testen, sich mit Digital PR, Communities und Listings zu befassen und zu ermitteln, was für das eigene Unternehmen tatsächlich funktioniert. Um all das unter einen Hut zu bringen, kann eine GEO-Agentur mit der nötigen Kapazität hilfreich sein.
Im unverbindlichen Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf euer Unternehmen und besprechen, wie wir gemeinsam an eurer KI-Sichtbarkeit arbeiten.
Tags:
Mittwoch, 29.7.2026
